Wenn der Reifen einfach nicht oben bleiben will

Keine Sorge – das passiert wirklich fast jedem am Anfang! Damit dein Reifen besser oben bleibt, gibt es ein paar einfache Grundlagen, die du beachten kannst:

Der richtige Reifen & das passende Outfit:
Ein Reifen in passender Größe und etwas enganliegende Kleidung machen einen großen Unterschied. Am besten klappt’s oft sogar bauchfrei, denn so hat der Reifen optimalen Halt auf der Haut.

Dein Stand:
Stell dich aufrecht hin, die Füße etwa hüftbreit auseinander, den Bauch leicht anspannen und den Blick nach vorn richten.

Der Abwurf:
Lege den Reifen mittig an deinen unteren Rücken, parallel zum Boden. Mit der führenden Hand gibst du ihm einen kräftigen, gleichmäßigen Schwung – bis die Hand deine gegenüberliegende Seite berührt.

Und mach dir keine Gedanken, wenn es nicht gleich klappt – das ist völlig normal! Am besten lässt sich die richtige Technik live zeigen und üben. Komm gern in einen meiner Kurse – ich verspreche dir: Es kann wirklich jeder schaffen!

Hier findest du alle aktuellen Kurse

 

Deine Hula-Hoop-Routine – so bleibst du wirklich dran!

Du möchtest regelmäßig hullern, aber irgendwie fällt es dir schwer, dranzubleiben? Damit bist du nicht alleine – das geht vielen so! Mit ein paar einfachen Tipps kannst du ganz leicht eine entspannte und nachhaltige Routine mit deinem Reifen aufbauen – ohne Druck, aber mit umso mehr Spaß:

  • Fange klein an: Schon 5 bis 10 Minuten täglich reichen völlig aus, um in Schwung zu kommen.
  • Finde deinen festen Huller-Moment: Zum Beispiel abends als kleines Abschalt-Ritual – so wird Hullern ganz selbstverständlich ein Teil deines Alltags.
  • Genieße diesen Moment: Lieblingsmusik an, bequemes Sportoutfit an – und los geht’s!
  • Setze dir kleine Ziele: Zum Beispiel drei Mal pro Woche hullern oder eine neue Kombination ausprobieren. Kleine Erfolge motivieren am meisten!
  • Behalte deinen Fortschritt im Blick: Jeder Haken im Kalender ist ein kleiner Erfolgsmoment – und davon darfst du viele sammeln.
  • Und das Wichtigste: Erinnere dich immer daran, warum du das machst: Für dein Körpergefühl. Für deine Gesundheit. Für dich.

Wenn du dir Unterstützung wünschst und Lust hast, gemeinsam mit anderen deine Routine aufzubauen, dann komme gerne in einen meiner Kurse – ich freue mich auf dich!

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Blaue Flecken beim Hula Hoop – was tun?

Gerade am Anfang muss sich dein Körper erst an das neue Training gewöhnen – blaue Flecken sind da durchaus normal. So kannst du sie größtenteils verhindern:

  • Starte mit kurzen Einheiten und steigere die Dauer und Intensität langsam.
  • Lasse den Reifen sanft auf den Körper treffen und achte auf gleichmäßige, kontrollierte Bewegungen.
  • Mache regelmäßig Pausen, damit sich die Haut erholen kann.

Trotz allem lassen sich blaue Flecken nicht immer vermeiden – jeder Körper reagiert anders. Wenn du Schmerzen hast: Pausiere, solange der Druck auf die blauen Flecken weh tut. Nach 3–5 Tagen kannst du vorsichtig wieder starten – zuerst nur 5 Minuten. Sollten die Schmerzen noch da sein, warte länger oder frage gegebenenfalls deinen Arzt oder deine Ärztin.

Kurzer Überblick:

  • Leichte Blutergüsse: 2-3 Tage Pause empfehlenswert
  • Stärkere Blutergüsse oder Schmerzen: etwa 1 Woche Pause einlegen
  • Wiedereinstieg: sanft, mit leichterem Reifen (max. 1–1,2 kg)
  • Kleidung: dickerer Stoff (z. B. Sportleggings + Shirt)
  • Trainingsdauer: kurz halten (5–10 Minuten)

Heilung unterstützen:

  • Direkt nach dem Training die betroffenen Stellen kühlen (z. B. Eisbeutel in ein Tuch wickeln)
  • Arnika kann die Heilung fördern
  • Bei der Pflege kannst du die blauen Flecken sanft massieren, aber keinen direkten Druck ausüben
  • Geduld haben: In der Regel verschwinden blaue Flecken innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst. Sollten sehr starke Schmerzen oder große Blutergüsse auftreten, bitte einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.

Mit dem richtigen Reifen gewöhnt sich dein Körper aber schnell an das Training und schon bald wirst du merken, dass blaue Flecken kaum noch vorkommen.

 

Warum ist der Richtungswechsel so wichtig?

Wenn du immer nur in eine Richtung hullerst, trainierst du deine Muskulatur einseitig. Der Richtungswechsel sorgt dafür, dass beide Körperseiten gleichzeitig gefordert werden. Dadurch verbesserst du dein Gleichgewicht, stärkst deine Körperkontrolle und beugst Verspannungen oder Dysbalancen vor.

Auch dein Gehirn macht beim Richtungswechsel aktiv mit – du trainierst also Körper und Kopf gleichzeitig!

Kurz gesagt: Der Richtungswechsel macht dich stärker, beweglicher und sorgt für ein ausgeglichenes, effektives Training!